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Berufsbeschreibung:
Beiköche bereiten Lebensmittel zur Verarbeitung
durch verschiedene Arbeitsgänge (z.B. schälen, wiegen, schneiden,
putzen) vor.
Sie kennen die Rezepte für Gerichte aller Art. Sie stellen Gerichte
wie Suppen, Soßen, Beilagen, Desserts her und richten diese auch
an. Dabei arbeiten sie mit entsprechenden Küchengeräten und
Küchenmaschinen (Großkessel, Kippbratpfannen, Rührmaschinen),
welche sie auch warten und pflegen. Sie arbeiten an der Vorbereitung und
Durchführung von Büffets mit.
In großen Küchen sind die Beiköche oft auf die Zubereitung
bestimmter Speisen spezialisiert, zum Beispiel Soßen, Salate oder
Fisch- und Fleischgerichte.
Anforderungen:
- Die Auszubildenden
müssen körperlich belastbar und gesund sein.
- sie sollten
einen persönlichen Hygiene- und Ordnungssinn mitbringen
- sie sollten über ein manuelles Geschick verfügen
- Bereitschaft
zu flexiblen Arbeitszeit.
Ausbildungsinhalte:
- Unfallverhütung
sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Hygienevorschriften,
die es zu beachten gibt.
- Lagerhaltung
und deren Kontrolle
- Zubereitung
von verschiedenen Gerichten
- Zerlegung
und Vorbereitung von Fleisch
- Verarbeitung
von Kartoffeln, Gemüse, Obst und Salate
- Handhabung,
Bedienung, Wartung und Reinigung von Maschinen und Geräten
Bei diesen
Berufsbildern handelt es sich um Ausbildungsberufe, welche die Art und
Schwere der Behinderung berücksichtigen (§ 48 BBiG)
Ausbildungsdauer:
Die Dauer der Ausbildung zum Beikoch beträgt 3 Jahre.
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